Gründer werden im Handwerk

Die Selbstständigkeit im Handwerk bietet viele Chancen, aber auch einige Herausforderungen. Erfahren Sie im HERO Gründer-Ratgeber die Voraussetzungen für die Selbstständigkeit, die Vorteile einer Software-Lösung und weitere Tipps für Gründer im Handwerk.

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Inhalt

Selbstständig machen im Handwerk - ein Ratgeber

Aktuell gibt es in Deutschland über eine Million Handwerksbetriebe und rund 6 Millionen Menschen üben einen Beruf im Handwerk aus. Die meisten Betriebe sind als kleine und mittelständische Handwerksbetriebe mit etwa 5 bis 15 Mitarbeitern organisiert. Dabei sind rund zwei Drittel dieser Betriebe dem zulassungspflichtigen Gewerbe zugeordnet, wofür bei der Existenzgründung ein Meisterbrief oder eine Ausnahmebewilligung der Gründer benötigt wird.

Um sich bei über einer Million Handwerksbetrieben in Deutschland von der breiten Masse abzusetzen, brauchen Gründer ein umfassendes und durchdachtes Konzept. Dabei stehen Fragen nach der Zielgruppe, der Finanzierung und der Gestaltung des täglichen Arbeitsalltags im Vordergrund, aber auch die Ausstattung der neuen Werkstatt und die Suche nach Mitarbeitern sollten bereits im Voraus geplant werden - eine spontane Selbstständigkeit wird nur selten von Erfolg gekrönt sein.

Der HERO Ratgeber für Gründer im Handwerk beantwortet für Sie die wichtigsten Fragen zur Selbstständigkeit. Dabei erhält die Digitalisierung als zentrale Herausforderung im Handwerk eine besondere Bedeutung: Nutzen Sie den Vorteil der nicht vorhandenen Arbeitsoberfläche vor der Gründung für sich und starten Sie mit der HERO Handwerkersoftware direkt digital durch.

Bild: Der HERO Ratgeber für die Selbstständigkeit im Handwerk
Die Planung der neuen Geschäftsidee ist der erste Schritt in die Selbstständigkeit

Herausforderungen für Gründer im Handwerk

Die Gründung neuer Handwerksbetriebe ist mit einer Werkstatt, passenden Werkzeugen und ein paar Mitarbeitern noch lange nicht erledigt. Rechtliche Voraussetzungen und weitere Herausforderungen für Gründer stellen die Selbstständigkeit vor einige Hürden. Vor Beginn der Selbstständigkeit gilt es zunächst, die Zulassungsvoraussetzungen für Ihren Fachbereich zu prüfen. Hier wird üblicherweise ein Nachweis der fachlichen Kompetenz gefordert, beispielsweise in Form eines Meisterbriefes.

Haben Sie diese Hürde genommen, dann wird eine Mitgliedschaft in der örtlichen Handwerkskammer unumgänglich. Dieser Beitritt ist mit jährlichen Kosten verbunden. Anschließend müssen Sie sich für eine entsprechende Rechtsform entscheiden. Ein Großteil der Handwerksbetriebe in Deutschland ist als Einzelunternehmen geführt, immer mehr Betriebe entscheiden sich allerdings für die Gründung einer GmbH. Diese Frage sollten Sie mit einer Gründerberatung prüfen und im Einzelfall entscheiden - pauschale Antworten werden Ihnen hier nur bedingt helfen.

In Kurzform: Als Einzelunternehmen benötigen Sie keine finanziellen Rücklagen, haften aber mit Ihrem gesamten Vermögen. Bei einer GmbH benötigen Sie ein Startkapital von 25.000 Euro, dafür erhöht sich für Sie als Existenzgründer die Sicherheit bei Kapitalschäden.

Erfüllen Sie die rechtlichen Voraussetzungen, dann benötigen Sie für die Existenzgründung einen Finanzierungsplan und ein umfassendes Konzept. Hier gilt eine besondere Aufmerksamkeit auf der Kundenakquise: Handwerksberufe sind vielerorts Vertrauenssache - wie erreichen Sie als neuer Handwerksbetrieb neue Kunden? Lassen Sie sich bei der Beantwortung dieser Fragen Zeit und entwickeln Sie ein sicheres Fundament für Ihren neuen Handwerksbetrieb.

Herausforderungen für Gründer Was gilt es zu beachten?
Rechtliche Voraussetzungen Der Großteil aller Handwerksbereiche benötigt einen Meisterbrief für die Zulassung der Existenzgründung.
Sie müssen der Handwerkskammer beitreten. Beachten Sie die jährlichen Beiträge bei Ihrer Finanzierung.
Für Gründer im Handwerk besteht eine gesetzliche Rentenversicherungspflicht.
Businessplan Machen Sie eine Marktanalyse, um die Risiken der Existenzgründung einzuschätzen. Hier ist die Analyse der Zielgruppe, Konkurrenz und des Bedarfs für die entsprechende Tätigkeit sinnvoll.
Erstellen Sie ein umfassendes Konzept (Planung, Durchführung, Risiken und Chancen) für Ihren neuen Handwerksbetrieb. Hier können Ihnen Gründerberatungen helfen.
Finanzierung & Förderung Können Sie die Existenzgründung mit Ihrem Eigenkapital finanzieren oder benötigen Sie Hilfe?
Es gibt viele Anlaufstellen für Förderungen in Deutschland für Existenzgründer. Informieren Sie sich hier im Voraus über mögliche finanzielle Förderprogramme.
Büroalltag Wie möchten Sie Ihren täglichen Arbeitsalltag gestalten?
Viele digitale Hilfsmittel erleichtern heutzutage die Büroarbeit und Buchhaltung.
Die Ausstattung hat für einen Handwerksbetrieb große Bedeutung. Berechnen Sie die Kosten für die Einrichtung und Ausstattung Ihrer Werkstatt großzügig.
Neue Kunden gewinnen Wie möchten Sie neue Aufträge generieren?
Planen Sie eine Marketing-Strategie und Ihre Außendarstellung.
Moderne Online-Kunden-Portale ermöglichen Aufträge ganz ohne vorhandenes Kunden-Netzwerk.

Rechtliche Voraussetzungen

Die Selbstständigkeit im Handwerk ist an rechtliche Voraussetzungen gekoppelt. Wenn Sie für einen Handwerksbereich die Grundvoraussetzungen für die Selbstständigkeit erfüllen, dann stellen Sie einen Antrag bei der zuständigen Handwerkskammer. Ihr Antrag durchläuft eine Prüfung und nach der Bestätigung der Eintragung wird Ihr neuer Handwerksbetrieb beim Gewerbeamt der Gemeinde eingetragen. Darüber hinaus wird der neu gegründete Handwerksbetrieb in der Handwerksrolle Ihres Bezirkes aufgenommen.

Bei der Eintragung der Gründung müssen Sie persönlich vor Ort erscheinen und eine Gebühr bezahlen. Generell wird ab dem Beitritt in die Handwerkskammer ein jährlicher Beitrag notwendig. Dieser entfällt allerdings im ersten Jahr der Gründung. Nach erfolgreicher Eintragung informiert das Gewerbeamt weitere Institutionen wie das Finanzamt und die Berufsgenossenschaft. Außerdem besteht für Gründer eine gesetzliche Rentenversicherungspflicht. Diese muss spätestens beim Beginn der Eintragung und der Ausübung der Tätigkeiten erfüllt sein.

Besteht für Selbstständige im Handwerk eine Meisterpflicht?

Die Meisterpflicht ist in Deutschland bereits seit 1936 eine zentrale Voraussetzung für die Selbstständigkeit im Handwerk. Allerdings besteht die Meisterpflicht nicht für alle Handwerksberufe, sondern in bestimmten Bereichen ist eine Selbstständigkeit auch ohne Meister möglich. Aktuell (Stand: August 2020) besteht die Liste der Berufe mit Meisterpflicht aus rund 53 Handwerksbereichen.

Aber Achtung: Die Liste der möglichen Handwerksberufe, die keinen Meisterbrief benötigen, wird regelmäßig erneuert und erst kürzlich hat die Große Koalition in Deutschland die Meisterpflicht für 12 weitere Handwerksbereiche beschlossen. Alle Berufe im Handwerk mit und ohne Meisterpflicht können Sie in Anlage A und B der Handwerksordnung nachlesen.

Als Gründer ohne Meister haben Sie die Möglichkeit, Mitarbeiter einzustellen, die einen Meistertitel im gewünschten Handwerk besitzen. Dadurch entfällt für Sie als Gründer die Meisterpflicht bei der Selbstständigkeit. Auch der Nachweis über eine langjährige Berufserfahrung, eventuell mit leitender Position in einem Handwerksbetrieb, kann eine Möglichkeit sein, um auch ohne Meistertitel einen neuen Handwerksbetrieb zu gründen. Solche Einzelfälle werden allerdings vor der Gründung geprüft.

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Businessplan für die Gründung

In einem Businessplan werden Ihre Geschäftsidee und der Plan für die Umsetzung festgehalten. Dieser dient vielen Banken und Behörden als Vorlage für Ihre Selbstständigkeit und sollte alle zentralen Informationen über Ihre Gründung enthalten - von der Prüfung der Durchführbarkeit über die Finanzierung bis zur Personalplanung. Dadurch vermittelt der Businessplan einen umfassenden Eindruck über Ihre Existenzgründung und fungiert als Grundlage der ersten Schritte Ihrer Selbstständigkeit. Die Inhalte eines Businessplans im Überblick:

Bereiche Businessplan Funktion & Inhalte
Geschäftsidee Strukturierung und Vorstellung Ihres neuen Handwerksbetriebes.
Inhalt: Geschäftsidee, Unternehmensziel, Beschreibung Produkt/Dienstleistung, Zeitplan, Voraussetzungen
Prüfung der Durchführbarkeit und der Finanzierung Einschätzung der Realisierbarkeit Ihrer Gründungsidee.
Inhalt: Finanzierung, Finanzierungspartner, Finanzplanung, Förderung, Kapitalbedarfsplan, Liquiditätsplan, Rentabilitätsvorschau
Markt & Wettbewerb Marktanalyse der Konkurrenz und Gewinnchancen im gewählten Handwerksbereich.
Inhalt: Konkurrenz, Standort, Kundenakquise, Analyse
Marketing Detaillierte Beschreibung der Außendarstellung.
Inhalt: Nutzen der Dienstleistung/Produkt, Preis-Strategie, Vertrieb, Werbemaßnahmen
Organisation & Mitarbeiter Vorstellung des geplanten Unternehmens und der Mitarbeiterverwaltung.
Inhalt: Unternehmen-Organigramm, Struktur, Aufbau, Personalplanung
Risiken & Chancen Auflistung der Chancen und Gefahren für Ihre Existenzgründung.
Inhalt: Risiko, Chancen, Probleme, Entwicklungen

Finanzierung der Selbstständigkeit

Der Weg in die Selbstständigkeit kann von verschiedenen Förderprogrammen für Existenzgründer und Unternehmer begleitet werden. Sowohl der Bund als auch die einzelnen Bundesländer bieten verschiedene Förderungen an, welche in Form von Zuschüssen, Darlehen oder auch Bürgschaften vergeben werden. Die Höhe der finanziellen Hilfen ist in den jeweiligen Richtlinien der Förderprogramme geregelt und fällt von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich aus. Weitere Informationen zu allen Förderprogrammen der einzelnen Bundesländer, des Bundes und der EU finden Sie in der Förderdatenbank.

Andere Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung bieten Kreditinstitute. Beispielsweise bietet die KfW einen ERP-Gründerkredit an, welcher Gründern innerhalb der ersten drei Jahre nach Aufnahme der selbstständigen Tätigkeiten bei zu tätigenden Investitionen unterstützt. Die Abwicklung erfolgt über die Hausbank und der erfolgreichen Finanzierung geht eine Prüfung der Bonität, des Geschäftskonzeptes und der fachlichen Qualifikationen voraus. Mehr zum KfW-Gründerkredit erfahren Sie hier.

Bild: Ein Businessplan für die Gründung im Handwerk
Ein detaillierter Businessplan hilft bei der Existenzgründung und bietet einen umfassenden Überblick

Das moderne Büro - digital & mobil

Der Begriff der „Digitalisierung“ spielt auch für Gründer eine wichtige Rolle und beschreibt eine Vielzahl an verschiedenen Prozessen. Der Fokus liegt dabei auf einer Umgestaltung und Neuordnung analoger Arbeitsschritte per digitaler Software-Lösung. Vereinfacht zusammengefasst arbeitet der moderne Handwerker also nicht mehr mit Papier Zetteln, Notizen und Aktenordnern, sondern mit einer digitalen Software-Anwendung und ergänzend mit einer mobilen App.

Stellen Sie bereits zur Gründung Ihres Handwerksbetriebes sicher, dass ein digitales Arbeiten möglich ist, dann sind Sie vielen Ihrer Konkurrenten einen Schritt voraus. Sie haben das Büro immer per Handy-App in der Hosentasche und können schneller auf Anfragen Ihrer Kunden reagieren - ganz ohne zwischengeschaltete Verwaltung oder Kundenzentrale. Viele Aufgaben können so bereits vor Ort beim Kunden erledigt werden und benötigen keinen zusätzlichen Zwischenstopp im Büro.

Neben den Vorteilen während der alltäglichen Arbeit hat die Verwaltung per digitaler Software einen ganz praktischen Nutzen: Alle Daten, Projekte und Informationen, die über die Software festgehalten werden, sind cloudbasiert gespeichert und jederzeit abrufbar. Dadurch müssen Sie viele Informationen nicht erst lästig aufarbeiten oder gar suchen, sondern können per Filter-Auswahl in wenigen Sekunden alle relevanten Information herausfinden.

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Vorteile der Digitalisierung nutzen

Auf dem Papier lesen sich viele Vorteile der Digitalisierung sehr gewinnbringend, sie kommen aber nur vollständig zur Geltung, wenn die einzelnen Hilfsmittel auch richtig angewendet werden. Eine digitale Arbeitsoberfläche nützt wenig, wenn alle relevanten Informationen weiterhin auf Notizblättern festgehalten werden. Hier können Sie die neue Unternehmensgründung im Handwerk zum Vorteil nutzen: Sie müssen keine alten Prozesse umständlich digitalisieren, sondern können direkt den neuen Handwerksbetrieb mit einem „digitalen Baugerüst“ ausstatten.

Starten Sie bereits zu Beginn der Firmengründung mit einer digitalen Software, dann können Sie die aktuellen Probleme vieler Handwerksbetriebe umgehen. Ihre Buchhaltung und Projektbetreuung sind schon zur Gründung digital organisiert und Sie benötigen gar kein analoges Archiv, welches sich unter Umständen nur schwierig digitalisieren lässt. Darüber hinaus bieten zahlreiche Software-Anbieter neben der digitalen Arbeitsoberfläche auch eine App an, um alltägliche Arbeitsprozesse direkt via Tablet oder Smartphone zu erledigen.

Auftragsportale erleichtern die Kundenakquise

Mit der Verbindung aus einer modernen Handwerkersoftware und verschiedenen Auftragsportalen aus dem Internet können Sie ganz ohne bestehendes Kunden-Netzwerk auf Handwerker-Aufträge aus Ihrer Nähe zugreifen. Hierfür nutzen moderne Handwerkersoftwares verschiedene Schnittstellen, um auf Lead-Portale zugreifen zu können. Die Anfragen werden von den Portalen üblicherweise aus verschiedenen Kooperationen und Webseiten im Internet generiert. Ist eine Verbindung erstellt, dann können Sie passende Aufträge aus Ihrer Nähe einfach annehmen, diese landen direkt im Projekt-Ordner Ihrer Software und sind sofort zur Bearbeitung bereit.

Diese neue Art der Kundenakquise ist ideal für Gründer geeignet, da Sie nicht auf ein eigenes Kunden-Netzwerk zurückgreifen müssen. Sie können direkt zur Gründung neue Aufträge generieren und so automatisch Ihren Kundenkreis erweitern. Bei der HERO Handwerkersoftware finden Sie zum Beispiel einen einfachen Zugang zu den Portalen der DAA oder Aroundhome und können sich über die Plattform online verschiedene Aufträge sichern. Der Zugriff auf die Portale funktioniert übrigens auch mobil - Sie müssen zum Annehmen neuer Aufträge also nicht einmal mehr zurück ins Büro.

Bild: Lead-Portale zur digitalen Kundenakquise
Erhalten Sie Aufträge aus Ihrer Nähe direkt aus verschiedenen Online-Portalen

Gründer werden mit der HERO Handwerkersoftware

Die HERO Handwerkersoftware unterstützt den Wunsch nach der Selbstständigkeit im Handwerk. Sie können den Umfang aller Features kostenlos ausprobieren, die Software für den Aufbau Ihres Handwerksbetriebes nutzen und direkt in Ihren Arbeitsalltag einbinden. Steigen Sie anschließend von Ihrer kostenlosen Gründer-Version auf die HERO Pro-Version um, dann werden alle bereits erstellten Daten, Projekte und Dokumente einfach mitgenommen.

Auch spezielle Anforderungen an die Software oder bestimmte Schnittstellen können in Absprache mit unseren Kundenberatern problemlos integriert werden. Starten Sie mit Ihrem neuen Handwerksbetrieb und der HERO Handwerkersoftware direkt ab der Firmengründung digital durch. Wenn Sie an zusätzlichen Informationen zum HERO Gründer-Bonus interessiert sind, dann kontaktieren Sie uns unter [email protected] oder sprechen Sie unsere Kundenberater während Ihres Demo-Termins einfach direkt an.

Vorteile HERO Software für Gründer

Nutzen Sie bereits zur Firmengründung eine Software-Lösung, dann wird eine umständliche Implementierung analoger Archive und Dokumente im Nachgang nicht notwendig. So können Sie im Vergleich zur Digitalisierung bestehender und analoger Arbeitsprozesse hohe Kosten einsparen und die Eingewöhnungszeit verkürzen. Hier bietet die HERO Handwerkersoftware alle notwendigen Features zur mobilen Dokumentenerstellung, Personalplanung und zur Verwaltung von Projekten.

Dank Cloud-Technologie und mobiler App stehen Ihnen alle Features auch mobil zur Verfügung. So können Sie die HERO Handwerkersoftware direkt auf der Baustelle oder beim Kunden nutzen und sind nicht mehr an den Computer im Büro gebunden. Besonders für Ein-Personen-Betriebe oder kleinere Handwerksbetriebe bietet die HERO Handwerkersoftware einen zusätzlichen Vorteil: Sie benötigen nicht direkt zur Firmengründung eine vollständige Bürokraft, da Sie die alltäglichen Büroaufgaben direkt über die HERO Handwerkersoftware erledigen können: Dokumente erstellen, kommunizieren, archivieren uvm.

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Weitere Tipps zur Selbstständigkeit im Handwerk

Bei der Entscheidung für die Selbstständigkeit können Gründerberatungen helfen, um die Existenzgründung nicht dem Zufall zu überlassen. Im Beratungsangebot ist üblicherweise eine vollständige Analyse Ihrer betrieblichen Möglichkeiten und Chancen enthalten. Außerdem erhalten Sie so einen ersten Eindruck davon, ob Ihre Geschäftsidee auch bei außenstehenden Personen Anklang findet. Nutzen Sie diese Chance und lassen Sie Ihre Firmengründung von einer professionellen Beratungsfirma beurteilen.

Falls Sie an der HERO Handwerkersoftware in der Gründer-Version interessiert sind, dann stellen unsere Kundenberater Ihnen gerne alle weiteren Schritte und Möglichkeiten während eines Demo-Termins vor. Gerne helfen wir von der HERO Handwerkersoftware dabei, Ihre ersten Schritte in die Selbstständigkeit mit unserer digitalen Software zu begleiten. Weitere Tipps für die Gründung im Handwerk:

Tipps Gründung im Handwerk Vorteil
Gründerberatung nutzen Kostenpflichtige und kostenlose Gründerberatungen helfen Ihnen auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Hier können Sie individuelle Fragen mit einer direkten Kontaktperson klären.
Digitale Software-Lösung Starten Sie bereits zur Firmengründung mit einem digitalen Grundgerüst. Dadurch umgehen Sie umständliche Implementierungsmaßnahmen und können alle Mitarbeiter direkt auf die digitale Arbeitsoberfläche einstimmen. Darüber hinaus profitieren Sie von einer digitalen Buchhaltung, Cloud-Features und einer mobilen App.
Businessplan und langjähriges Konzept Handeln Sie nicht vorschnell. Ohne ein Konzept und einen Businessplan für die nächsten Jahre steht jedes noch so innovative Konzept schnell vor dem finanziellen Aus. Beurteilen Sie den Rahmen Ihrer finanziellen Möglichkeiten vor der Firmengründung und spielen Sie verschiedene Szenarien durch - was passiert mit Ihrem Betrieb, wenn es direkt im ersten Jahr schlecht läuft?
Finanzierungen Für die Existenzgründung im Handwerk sind einige Förderprogramme verschiedener Kreditinstitute und anderer Einrichtungen verfügbar. Ein gutes Konzept muss also nicht direkt an den finanziellen Möglichkeiten scheitern.
Kunden-Netzwerk aufbauen Falls Sie ohne bestehendes Kunden-Netzwerk in die Selbstständigkeit starten, dann benötigen Sie ein schnell funktionierendes Konzept zur Generierung neuer Aufträge. Hier können Handwerkersoftwares dabei helfen, per Schnittstelle zu verschiedenen Auftragsportalen neue Kunden zu generieren - ganz ohne Kaltakquise.
Mehrere Arten der Existenzgründung möglich Im Handwerk ist es üblich, dass Sie sich entweder mit einem neuen Handwerksbetrieb selbstständig machen oder einen bestehenden Betrieb übernehmen. Beide Variante bieten dabei gewisse Vorteile und Nachteile.

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Auch diese Unternehmen setzen auf HERO

Bild: Sonepar Deutschland nutzt die HERO Handwerkersoftware

Sonepar

In Zusammenarbeit mit Sonepar ist die Cloud Software Sonepar HERO entwickelt worden. Speziell fürs Elektrohandwerk inkl. Schnittstelle zu Sonepars Artikelstamm.

Bild: Das Unternehmen Buderus setzt auf die HERO Handwerkersoftware

Buderus

Unsere Plattform ermöglicht dem Unternehmen Bosch Thermotechnik GmbH unter der Marke Buderus eine lückenlose Kommunikation über seine Partner, bis hin zu Endkunden.

Bild: Der schweizerische Energiedienstleister CKW nutzt die HERO Handwerkersoftware für Ihr digitales Geschäftsmodell

CKW

In Kooperation mit der CKW haben wir das Portal energieheld.ch geschaffen. Kunden und Projekte werden dabei unkompliziert mit dem HERO System verwaltet.

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