Zum Inhalt springen
Nachkalkulation im Handwerk

So überprüfst du deine Aufträge und sicherst langfristig deine Marge

Du hast einen Auftrag sauber kalkuliert, das Angebot ging raus, der Kunde hat unterschrieben, aber am Ende bleibt trotzdem weniger übrig als geplant? Die Nachkalkulation im Handwerk zeigt dir, woran das liegt: Sie vergleicht, was du kalkuliert hast, mit dem, was der Auftrag wirklich gekostet hat. Im Folgenden führen wir dich Schritt für Schritt durch die Nachkalkulation, zeigen dir an einem Beispiel, wie sie funktioniert, und wie du mit einer Software wie HERO den Soll-Ist-Vergleich automatisch bekommst.

Eine saubere Nachkalkulation sorgt dafür, dass die Marge bei zukünftigen Aufträgen stimmt – ein übersichtlicher Soll/Ist-Vergleich ist dabei sehr wertvoll.

Was ist Nachkalkulation im Handwerk?

Als Nachkalkulation wird allgemein ein Kostenvergleich nach Abschluss eines Auftrags bezeichnet. Die ursprünglich geplanten Kosten aus dem Angebot (Soll) werden dabei den tatsächlich angefallenen Kosten (Ist) gegenübergestellt. So erkennst du auf einen Blick, ob ein Auftrag den kalkulierten Gewinn gebracht hat und wo Material, Arbeitszeit oder Zuschläge aus dem Ruder gelaufen sind.

Während du bei der Angebotserstellung mit Schätzwerten und Erfahrungswerten rechnest, arbeitet die Nachkalkulation mit harten Fakten: den gebuchten Stunden deiner Monteure, den echten Materialrechnungen deiner Lieferanten, den realen Nebenkosten. Aus dieser Gegenüberstellung wird die Nachkalkulation zum wichtigsten Steuerungsinstrument deines Betriebs. Sie beantwortet die Frage, die über jedes Wachstum entscheidet: Verdienst du an deinen Aufträgen wirklich das, was du dir vorgenommen hast oder nicht?

Vorkalkulation und Nachkalkulation: Was ist der Unterschied

Vorkalkulation und Nachkalkulation gehören zusammen wie Plan und Ergebnis. Die Vorkalkulation legst du vor dem Auftrag an, um deinen Angebotspreis zu bestimmen. Die Nachkalkulation ziehst du nach dem Auftrag, um zu prüfen, ob der Plan aufgegangen ist.

Der eigentliche Wert entsteht, wenn du beide verbindest. Jede Nachkalkulation liefert dir die Erfahrungswerte für deine nächste Vorkalkulation. So wird deine Kalkulation von Auftrag zu Auftrag präziser, und du kalkulierst irgendwann nicht mehr nach Gefühl, sondern mit Hilfe handfester Daten.

KriteriumVorkalkulationNachkalkulation
ZeitpunktVor dem AuftragNach dem Auftrag
ZweckAngebotspreis bestimmenErgebnis kontrollieren
DatenbasisSchätz- und ErfahrungswerteTatsächlich gebuchte Stunden und Kosten
ErgebnisKalkulierter Preis und geplante MargeIst-Marge und Abweichung
Digitale Nachkalkulation auf Knopfdruck
Bild: Hero Rechnungsprogramm

Warum die Nachkalkulation über deinen Gewinn entscheidet

Viele Betriebe wissen genau, wie viel Umsatz sie machen. Wie viel sie an einem einzelnen Auftrag verdient haben, wissen deutlich weniger. Genau diese Lücke schließt die Nachkalkulation. Sie macht aus einem Gefühl eine Zahl und gibt dir die Kontrolle darüber, welche Aufträge sich für deinen Handwerksbetrieb lohnen und welche nicht.

Mit einer laufenden Nachkalkulation steuerst du deinen Betrieb aktiv: Du siehst die profitablen Gewerke und Auftragstypen, du erkennst, welche Kunden sich rechnen, und du triffst deine Preisentscheidungen auf Basis belastbarer Werte. Setzt du einen Stundensatz zu knapp an, vergisst Anfahrten oder unterschätzt Rüstzeiten, fällt das bei der nächsten Kalkulation auf, statt sich Auftrag um Auftrag zu wiederholen. Das ist der Unterschied zwischen einem Betrieb, der gut ausgelastet ist, und einem Betrieb, der auch daran verdient.

Die Bestandteile deiner Kalkulation

Bevor du nachkalkulieren kannst, musst du wissen, aus welchen Bausteinen sich deine Kosten zusammensetzen. Im Handwerk sind das im Kern vier Blöcke: 

  • Materialkosten: Alles, was du für den Auftrag einkaufst, vom Rohr bis zur Dämmung.
  • Lohnkosten: Die Arbeitszeit deiner Monteure, bewertet mit ihrem internen Kostensatz.
  • Gemeinkosten: Die Kosten, die dein Betrieb unabhängig vom einzelnen Auftrag trägt, etwa Miete, Fahrzeuge, Verwaltung und Versicherungen. Sie werden über einen Zuschlag auf die Lohnkosten und Materialkosten auf den einzelnen Auftrag umgelegt.
  • Fremdleistungen: Leistungen von Subunternehmern, die du weiter berechnest.
  • Selbstkosten: Ergeben sich aus der Summe an Materialkosten, Lohnkosten, Gemeinkosten und Fremdleistungen

Auf die Selbstkosten schlägst du deinen Gewinnzuschlag und gegebenenfalls Wagniszuschläge auf. Das Ergebnis ist dein Angebotspreis. Die Nachkalkulation prüft am Ende genau diese Rechnung noch einmal mit den echten Werten: Waren die Selbstkosten wirklich so hoch wie geplant, und ist der geplante Gewinn übrig geblieben?

Den Stundenverrechnungssatz berechnen

Der Stundenverrechnungssatz ist das Herzstück jeder Handwerkskalkulation. Er sagt dir, was du pro produktiver Arbeitsstunde in Rechnung stellen musst, damit dein Betrieb alle Kosten deckt und Gewinn macht. Rechnest du hier zu knapp, bleibt bei jeder Stunde Geld liegen, egal wie voll dein Auftragsbuch ist.

Die Grundlogik ist einfach: Du teilst deine gesamten Kosten durch die Stunden, die du tatsächlich beim Kunden abrechnen kannst.

Stundenverrechnungssatz = (Lohnkosten + Gemeinkosten + Gewinn) ÷ verrechenbare Stunden

Ein Rechenbeispiel mit frei gewählten Werten, die keine Branchenrichtwerte sind: Kostet dich ein Monteur mit Lohn, Lohnnebenkosten und einem Anteil an den Gemeinkosten im Beispiel 72.000 Euro im Jahr, und setzt du 1.500 verrechenbare Stunden an, liegt dein rechnerischer Mindestsatz bei 72.000 ÷ 1.500, also 48 Euro pro Stunde, bevor ein Gewinn eingerechnet ist.

Wie viele Stunden nach Urlaub, Krankheit und unproduktiven Zeiten übrig bleiben, entscheidet stark über diesen Satz. Genau hier zeigt die Nachkalkulation später, ob deine tatsächlich geleisteten Stunden zu deinem kalkulierten Satz gepasst haben oder ob dein produktiver Anteil niedriger war als gedacht.

Digitale Nachkalkulation auf Knopfdruck
Bild: Hero Rechnungsprogramm

Nachkalkulation Schritt für Schritt

So gehst du bei der Nachkalkulation eines Auftrags vor:

  1. Soll-Werte aus dem Angebot ziehen: Nimm die kalkulierten Werte aus deinem letzten Angebot oder deiner Auftragsbestätigung: geplante Stunden, geplantes Material, geplante Marge. 
  2. Ist-Stunden erfassen: Sammle die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden. Damit das stimmt, müssen deine Monteure ihre Zeiten sauber auf den jeweiligen Auftrag buchen.
  3. Ist-Material erfassen: Ordne die echten Lieferantenrechnungen dem Auftrag zu. Nur so weißt du, was das Material wirklich gekostet hat, inklusive nachträglicher Bestellungen.
  4. Soll und Ist gegenüberstellen: Stelle geplante und tatsächliche Kosten nebeneinander, getrennt nach Lohn und Material.
  5. Abweichungen analysieren: Schau dir jede Abweichung an und finde die Ursache: zu knapp kalkulierte Zeit, teureres Material, vergessene Nebenleistung oder ein Nachtrag, der nie ins Angebot kam.
  6. Erkenntnisse einarbeiten: Nimm die Ergebnisse mit in deine nächste Vorkalkulation. Genau dieser Rücklauf macht deine Angebote von Mal zu Mal treffsicherer.

Praxisbeispiel mit Euro-Zahlen

Rechnen wir das an einem Beispiel durch. Angenommen, ein Malerbetrieb kalkuliert die Renovierung einer Bürofläche. Die folgenden Zahlen sind frei gewählt und dienen nur der Veranschaulichung. Material- und Lohnkosten sind hier bereits inklusive des anteiligen Gemeinkostenzuschlags gerechnet, damit die Selbstkosten vollständig sind. So sieht die Vorkalkulation aus, die ins Angebot fließt (alle Werte netto):

PositionSoll (kalkuliert)
Material inkl. Gemeinkostenanteil3.200€
Lohn inkl. Gemeinkostenanteil (90 h × 55 €)4.950€
Selbstkosten gesamt8.150€
Gewinnzuschlag 15 %1.223€
Angebotspreis (netto, gerundet)9.373€

Der Auftrag läuft, die Monteure buchen ihre Zeiten, die Materialrechnungen kommen rein. Die Nachkalkulation stellt die Ist-Werte gegenüber:

PositionSollIstAbweichung
Material

3.200€

3.680€

+480€

Lohnstunden

90 h

108 h

+18 h

Lohnkosten

4.950€

5.940€

+990€

Selbstkosten

8.150€

9.620€

+1.470€

Umsatz

9.373€

9.373€

0€

Ergebnis

1.223€

-247€

-1.470€

Aus einem geplanten Gewinn von 1.223 Euro ist ein Verlust von 247 Euro geworden. Die Ursache ist klar ablesbar: 18 Mehrstunden und teureres Material haben die Kalkulation gekippt. Ohne Nachkalkulation wäre dieser Auftrag als Erfolg verbuchtwordenm, weil der Umsatz ja stimmte. Mit Nachkalkulation weißt du, dass du beim nächsten ähnlichen Objekt entweder mehr Stunden ansetzen oder deinen Angebotspreis anheben musst.

Digitale Nachkalkulation auf Knopfdruck
Bild: Hero Rechnungsprogramm

Nachkalkulation mit Excel: Geht das?

Der Einstieg in die Nachkalkulation gelingt vielen Betrieben mit einer Tabellenkalkulation wie Excel. Das ist besser als gar keine Nachkalkulation und für den Anfang eine solide Grundlage. So könnte eine einfache Excel-Vorlage aufgebaut sein, die du direkt übernehmen kannst:

SpalteInhalt
APosition (Material, Lohn, Fremdleistung)
BSoll-Menge (z. B. Stunden, Stück)
CSoll-Kosten in Euro
DIst-Menge
EIst-Kosten in Euro
FAbweichung Euro (=E−C)
GAbweichung Prozent (=F/C)

Die Grenzen zeigen sich im Alltag. Jede Zahl in dieser Tabelle musst du von Hand eintragen: die Stunden aus den Zetteln, die Beträge aus den Rechnungen, die Zuordnung zum richtigen Auftrag. Das kostet Zeit, ist fehleranfällig und passiert erfahrungsgemäß erst Wochen später, wenn der Auftrag längst abgeschlossen ist.

Eine Excel-Vorlage rechnet zudem nur das, was du ihr fütterst. Sie zieht sich die Daten nicht selbst aus deiner Zeiterfassung oder deiner Buchhaltung. Für einen wachsenden Betrieb mit vielen parallelen Baustellen wird die Zettel- und Tabellenlösung deshalb schnell zum Nadelöhr. Genau an diesem Punkt lohnt der Schritt zu einer Handwerkersoftware, die die Nachkalkulation aus deinen laufenden Daten aufbaut.

Typische Fehler bei der Nachkalkulation

Die häufigsten Gründe, warum eine Nachkalkulation im Handwerk scheitert oder ein falsches Bild liefert: 

  • Zeiten werden nicht oder zu spät gebucht: Fehlen die echten Stunden, ist die ganze Rechnung wertlos. Die Zeiterfassung muss auf den Auftrag laufen, nicht in eine allgemeine Wochenliste.
  • Material wird nicht zugeordnet: Eine Lieferantenrechnung, die nur in der Buchhaltung landet, aber keinem Projekt zugewiesen ist, taucht in der Nachkalkulation nicht auf.
  • Gemeinkosten werden vergessen: Wer nur Material und Lohn vergleicht, übersieht Fahrzeuge, Verwaltung und Werkzeug und rechnet zu positiv.
  • Nur Großaufträge werden geprüft: Auch viele kleine Aufträge mit schwacher Marge summieren sich zu einem Problem.
  • Nachträge fehlen: Zusatzarbeiten, die während des Auftrags dazu kamen und nie ins Angebot flossen, verzerren das Ergebnis.
  • Es wird zu selten nachkalkuliert: Eine Nachkalkulation einmal im Jahr steuert nichts. Ihren Wert entfaltet sie, wenn sie mitläuft.
Digitale Nachkalkulation auf Knopfdruck
Bild: Hero Rechnungsprogramm

Nachkalkulation mit HERO: Mit automatischem Soll-Ist-Vergleich

Die meisten dieser Fehler entstehen, wenn die Daten in getrennten Töpfen liegen: Stunden auf Zetteln, Material in der Buchhaltung, Angebote im Ordner. HERO führt diese Daten in einem System zusammen und baut daraus die Nachkalkulation automatisch auf. So siehst du für jedes Projekt, was am Ende wirklich übrig bleibt.

Der Soll-Ist-Vergleich in der Projektmappe. In jedem Projekt steht dir ein Soll-Ist-Vergleich zur Verfügung, der eine erste Nachkalkulation direkt aus den Projektdaten zieht. In der Zeile „Soll“ übernimmt HERO die Werte aus deinem letzten Angebot oder deiner Auftragsbestätigung. In der Zeile „Ist“ kommen die echten Werte zusammen: die Stunden und Lohnkosten aus der Zeiterfassung und die Materialkosten aus den Lieferantenrechnungen, die du in der Buchhaltung dem Projekt zugewiesen hast.

HERO errechnet daraus die gesamten Kosten, stellt sie dem abgerechneten Umsatz gegenüber, ermittelt den tatsächlichen Ertrag und zeigt dir in der Differenz-Zeile Spalte für Spalte, wo Soll und Ist auseinanderlaufen.

Die Daten kommen aus deinem Arbeitsalltag

Damit der Ist-Wert stimmt, buchen deine Monteure ihre Zeiten über die digitale Zeiterfassung direkt auf das Projekt. In der HERO App startest und stoppst du die Zeiterfassung über die Stempeluhr und ordnest jeden Eintrag einem Projekt, Auftrag oder Kontakt zu.

Die Lohnkosten berechnet HERO dabei automatisch aus den gebuchten Zeiten und der Lohngruppe des Mitarbeiters. In den Lohngruppen hinterlegst du zwei Werte: die Selbstkosten, also was dich eine Arbeitsstunde tatsächlich kostet, und die Gesamtkosten, also den Verrechnungssatz, den du dem Kunden berechnest. Aus der Differenz beider Werte ergibt sich deine Marge auf die Lohnleistung.

Auswertung über alle Projekte

Über die Projekt-Auswertung siehst du deine Zahlen nicht nur pro Auftrag, sondern über den ganzen Betrieb: geplante Margen, tatsächlich angefallene Kosten zur Nachkalkulation, offene Umsätze und die Marge nach Gewerken. HERO weist dort neben der geplanten Marge auch die Ist-Marge aus, also die tatsächliche Marge nach Berücksichtigung der gebuchten Lohn- und Materialkosten. So erkennst du deine profitabelsten Gewerke und steuerst deine Ressourcen gezielt dorthin, wo dein Betrieb verdient.

Saubere Kalkulation als Grundlage

Voraussetzung für eine funktionierende Nachkalkulation ist eine saubere Vorkalkulation. Im Kalkulationsmenü legst du Einkaufspreise, Aufschläge und Verkaufspreise fest, auf Ebene einzelner Positionen oder für das ganze Dokument. Wiederkehrende Kombinationen aus Material und Arbeitszeit fasst du als Leistung zusammen.

Eine Leistung wie das Verlegen von Parkett kann sich zum Beispiel aus Parkett zu 62,90 Euro pro Quadratmeter, Trittschalldämmung zu 2,50 Euro und 20 Euro Lohn für 20 Minuten Montagezeit zusammensetzen, in Summe 85,40 Euro pro Quadratmeter. Legst du für einen Auftrag 30 Quadratmeter an, rechnet HERO daraus 2.562 Euro. Die in der Leistung kalkulierte Arbeitszeit fließt anschließend automatisch in den Soll-Ist-Vergleich des Projekts ein.

So schließt sich der Kreis vom Angebot bis zur Auswertung in einem System. Für einen Betrieb, der seine Nachkalkulation aus den laufenden Daten bekommen statt von Hand pflegen will, ist das die naheliegende Lösung.

Willst du sehen, wie dein Soll-Ist-Vergleich mit deinen eigenen Zahlen aussieht? Teste HERO 14 Tage vollumfänglich kostenlos. Lege jetzt dein erstes Projekt an und probier den Soll-Ist-Vergleich gleich aus!

FAQ

Was ist eine Nachkalkulation im Handwerk?

Die Nachkalkulation vergleicht nach Auftragsabschluss die geplanten Kosten aus dem Angebot mit den tatsächlich angefallenen Kosten. Sie zeigt dir, ob ein Auftrag den kalkulierten Gewinn gebracht hat.


Wie funktioniert eine Nachkalkulation?

Du ziehst die Soll-Werte aus deinem Angebot, erfasst die tatsächlichen Stunden und Materialkosten des Auftrags und stellst beides gegenüber. Aus den Abweichungen liest du ab, wo deine Kalkulation von der Realität abgewichen ist.


Was ist der Unterschied zwischen Vorkalkulation und Nachkalkulation?

Die Vorkalkulation erstellst du vor dem Auftrag, um deinen Angebotspreis zu bestimmen. Die Nachkalkulation ziehst du nach dem Auftrag, um dein tatsächliches Ergebnis zu kontrollieren.


Wie oft solltest du nachkalkulieren?

Idealerweise nach jedem abgeschlossenen Auftrag. Eine Nachkalkulation, die mitläuft, steuert deinen Betrieb. Eine Handvoll Nachkalkulationen im Jahr liefern nur Statistik.


Welche Marge ist im Handwerk üblich?

Eine pauschale Zahl gibt es nicht, weil die übliche Marge stark vom Gewerk, von der Betriebsgröße und vom Auftragstyp abhängt. Entscheidend ist weniger ein Branchenwert als die Frage, ob deine kalkulierte Marge nach der Nachkalkulation auch als Ist-Marge übrig bleibt.


Lohnt sich eine Nachkalkulation für kleine Betriebe?

Bei kleinen Betrieben fällt ein Auftrag mit Verlust sogar meist stärker ins Gewicht. Wer früh anfängt nachzukalkulieren, trifft bessere Preisentscheidungen und wächst auf einer gesunden Basis. Daher ist die Nachkalkulation von Aufträgen für kleine Handwerksbetriebe unbedingt empfehlenswert!


HERO: Handwerker Software für Profis
Kostenlos testen
Kostenlose Beratung