Digitalisierung mit HERO Software
Lea: Ihr arbeitet seit 2024 mit unserem Betriebssystem für Handwerker. Wie kam der Wechsel zu HERO?
Frank: Der Hauptgrund war, dass wir eine Lösung brauchten, die mehr kann als klassische Buchhaltung. Für uns war es wichtig, Angebote und Rechnungen zusammen mit Bilddokumentationen, Projektunterlagen und Einsatzinformationen an einem Ort zu haben. Genau da stießen andere digitale Lösungen an ihre Grenzen. Wir wollten eine zentrale Oberfläche statt vieler Einzellösungen.
Lea: Wie digital habt ihr vorher gearbeitet?
Frank: Zuvor lief sehr viel über verschiedene Google-Tools. So haben wir beispielsweise die Einsatzplanung über sieben verschiedene Google-Kalender organisiert. Es gab also Kalender für einzelne Teams, Schulungen und Urlaub. Dokumentationen, Fotos und Dateien waren projektweise in Google Drive gespeichert, Angebote und Rechnungen wiederum in Lexoffice. Das hat zwar irgendwie funktioniert, war aber total unübersichtlich und unpraktisch im Alltag.
Lea: Wie arbeitet ihr heute mit HERO?
Frank: Für uns ist HERO Software vor allem die zentrale Projektoberfläche, in der Planung, Dokumentation und kaufmännische Abläufe zusammenlaufen. Wenn ich ein Projekt öffne, finde ich dort alle relevanten Informationen wie Fotos, Dokumentationen, Angebote, Bestellungen und Rechnungen gebündelt an einem Ort. Genau diese Übersichtlichkeit hat für uns einen großen Mehrwert. Sie spart Suchaufwand und reduziert das Springen zwischen verschiedenen Systemen.
Lea: Welche Funktionen nutzt ihr im Alltag am meisten?
Frank: Ganz klar: die Dokumentation und die digitale Plantafel. Die Plantafel ist für uns von entscheidender Bedeutung, da wir unsere Teams und Einsätze darüber organisieren. Gleichzeitig ist die Projektdokumentation sehr wichtig, da wir im Alltag viele Fotos, Nachweise und Unterlagen sauber ablegen müssen. Genau diese beiden Bereiche helfen uns, unsere tägliche Arbeit sinnvoll vorzubereiten, zu strukturieren und nachvollziehbar zu machen.
Lea: Inwiefern profitiert ihr als Industriekletterer von der Nutzung einer Software?
Frank: Wir freuen uns vor allem über die Zeitersparnis und die bessere Übersicht über Aufträge und Daten. Da alle projektbezogenen Informationen in einer zentralen Software zusammenlaufen, müssen wir nicht mehr zwischen mehreren Softwares und Ablageorten wechseln. Man findet schneller, was man sucht, und die Abläufe sind sauberer strukturiert. Auch die Cloud-Anbindung ist für uns wichtig, da wir so flexibel und zentral auf Informationen zugreifen können – egal, ob wir uns im Büro oder auf einer Baustelle befinden.
Lea: Für welche Betriebe lohnt sich eine Handwerkersoftware aus eurer Sicht besonders?
Frank: Die Software ist vor allem für Unternehmen von Vorteil, die viele Projekte parallel steuern und dabei eine lückenlose Dokumentation gewährleisten müssen. Sobald Planung, Fotos, Angebote, Rechnungen und Einsatzdaten zusammenkommen, zeigt sich der Nutzen einer zentralen Lösung schnell.
Lea: Vielen Dank für das Interview!