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Bürohunde - Warum wir unsere Vierbeiner unbedingt mit ins Büro nehmen sollten

Lisa Behnken  | 07.10.2022
Bild: Bürohund Milo bei der Arbeit
Milo hilft seinem Herrchen regelmäßig bei der Arbeit | © HERO Software / hero-software.de

Hunde können Stress reduzieren - das ist wissenschaftlich bewiesen. Dies zählt auch oder vor allem im Büro und bei der Arbeit. Das Streicheln von Vierbeinern hilft dabei, sich zu entspannen und herunterzukommen. Egal wie hektisch der Arbeitsalltag sein mag - Hunde machen ihn einfach immer besser. Auch bei HERO laufen einige Fellnasen herum, die den Arbeitsalltag versüßen. Was ihr beachten müsst, damit ihr euren Hund sorgenfrei mit ins Büro nehmen könnt, erfahrt ihr in diesem Artikel. Außerdem stellen wir euch unsere vierbeinigen Kollegen von HERO vor.


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Vorteile von Bürohunden

Bürohunde vermindern Stress und können so dabei helfen, Burnouts oder Überforderungen vorzubeugen. Die MitarbeiterInnen werden gesünder und bewegen sich mehr, wodurch sich insgesamt das Betriebsklima verbessert. Es herrscht eine lockere Atmosphäre, was die interne Kommunikation verbessert. Zudem nimmt die Produktivität zu. Die Mitarbeiterzufriedenheit erhöht sich dadurch und die Angestellten fühlen sich der Firma verbundener.

Hunde zählen neben Katzen zu den beliebtesten Haustieren in der Bundesrepublik Deutschland. Kein Wunder also, dass immer mehr Besitzer ihre geliebten Vierbeiner mit zur Arbeit nehmen wollen. Nicht nur der Mensch profitiert davon, sondern der Hund freut sich bestimmt auch darüber, nicht den ganzen Tag allein in der Wohnung zu warten und er kann darüber hinaus neue Freunde finden. Sie sind körperlich wie geistig mehr ausgelastet. Das Wohlbefinden von Mensch und Tier steigt gleichermaßen.

Bild: Büro Hund bei Frauchen
Bürohund Duke holt sich Streicheleinheiten bei Frauchen © HERO Software / hero-software.de

Nachteile von Hunden im Büro

Natürlich kannst du deinen Hund nicht einfach so mit ins Büro nehmen. Vorher brauchst du die Zustimmung deines Vorgesetzten und man sollte sich bei den KollegInnen erkundigen, ob sie damit einverstanden sind - auch wenn es schwer vorstellbar ist, nicht jeder ist ein Hundefan. Für Personen mit Allergien kann der Kontakt ernsthafte gesundheitliche Folgen bedeuten. Um dieses Risiko zu vermeiden, ist es immer besser, vorher alle zu informieren. Außerdem könnten sich andere von der Anwesenheit des Tieres gestört fühlen, weil sie z.B. Angst vor Hunden haben. Nimm Rücksicht und bringe dein Haustier nur mit, wenn es für alle in Ordnung ist. Ansonsten reduziert das Tier keinen Stress, sondern sorgt schlimmstenfalls für Streitigkeiten und Unruhen.

Bild: Bürohund Duke beim Meeting
Duke nimmt von unter dem Tisch aus am Meeting teil © HERO Software / hero-software.de

Hunde bei HERO

In unserem Büro gehört Milo schon lange zum Team und hat auch schon den ein oder anderen Umzug miterlebt. Der Rüde freut sich über regelmäßige Streicheleinheiten, zahlreiche Leckerlis und die Aufmerksamkeit, die er von den KollegInnen bekommt. Wenn er auf seinen kurzen Beinen durch das Büro läuft, verbessert sich die Stimmung augenblicklich. Doch manchmal bekommt Milo auch seine fünf Minuten und sprintet fröhlich durch die Büroräume. Für echte S*Heroes ist das aber überhaupt kein Problem: Wir warten einfach ab, bis er sich ausgetobt hat und sich zufrieden in sein Hundekörbchen legt.

Aber nicht nur Milo ist ein gern gesehener Besuch in unserem Büro am Göttinger Hof. Auch andere KollegInnen bringen ihre Vierbeiner regelmäßig mit und lassen sie am Arbeitsalltag teilhaben. Die Hunde verbessern die Atmosphäre im Büro merklich und bringen viel Freude mit.

Bild: Hund Milo schaut in die Kamera
Milo fragt gerade, wann es Mittagessen gibt © HERO Software / hero-software.de

Tipps für Hunde im Büro

Hunde sind niedliche Gefährten - gar keine Frage! Trotzdem können sie manchmal ganz schön zerstörerisch sein. Welcher Hundebesitzer kennt es nicht, dass plötzlich Möbel angeknabbert wurden oder der Lieblingsschuh das neue Spielzeug im Hundemaul ist? Im Büro gibt es oft teure Gegenstände, deswegen ist es besser, eine Haftpflichtversicherung abzuschließen - für den Fall, dass euer tierischer Gefährte einen schwachen Moment hat.

Damit die Vierbeiner gar nicht erst auf dumme Gedanken kommen können, muss unbedingt für ausreichend Bewegung gesorgt sein. Langes Sitzen ist anstrengend - auch für Hunde. Deswegen benötigen sie regelmäßig Auslauf und Beschäftigung. Und falls der ganze Bürotrubel einmal zu viel wird, braucht das Tier unbedingt einen sicheren Rückzugsort. Das kann ein Körbchen im Büro des Besitzers oder an einem anderen ruhigen Ort sein. Auf diese Weise werden die Bedürfnisse des Hundes erfüllt und du kannst ihn guten Gewissens mitnehmen.

Bild: Grobi tobt sich beim Spielen aus
Bürohund Grobi ist währenddessen mit seiner Knoten-Giraffe beschäftigt © HERO Software / hero-software.de

Welche Hunderassen eignen sich als Bürohund?

An sich gibt es nicht die eine perfekte Hunderasse, die man mit ins Büro nehmen kann. Es kommt immer stark auf den Charakter des Tieres an: Hunde, die generell eher menschenscheu sind, würden sich unter vielen KollegInnen nicht wohlfühlen. Gesellige Tiere hingegen blühen unter diesen Umständen richtig auf. Rassen, denen nachgesagt wird, dass sie kontaktfreudig sind, eignen sich also besonders gut als Bürohunde. Darunter fallen z.B. Havaneser oder Malteser. Auch bei Familienhunden wie dem Golden Retriever sind die Chancen hoch, dass sie sich gut in das Büroumfeld einfügen.

Letztendlich ist aber immer das Wesen des Tieres und eine gute Erziehung ausschlaggebend. Hyperaktive Hunde können nicht den ganzen Tag still sitzen, sondern brauchen ausreichend Beschäftigung. Bewegungsfreudige Tiere wie Border Collies benötigen eine Aufgabe, um sich nicht zu langweilen. Wie man sieht, spielen viele Faktoren eine Rolle. Am wichtigsten ist allerdings, dass der Hund menschenbezogen ist und auf die Befehle seines Herrchen oder Frauchen hört. Erfüllt das Tier diese Kriterien, steht der Mitnahme ins Büro nichts mehr im Weg.

Bild: Grobi macht ein Nickerchen
Grobi ist ein Mischling und macht sich für sein junges Alter super als Bürohund © HERO Software / hero-software.de

Wie überzeuge ich meinen Chef, den Hund mitnehmen zu dürfen?

Hunde im Büro zu erlauben, stellt für manche Vorgesetzte eine große Umstellung dar. Vielleicht befürchten sie, dass die Produktivität ihrer MitarbeiterInnen darunter leidet und sich diese nicht mehr richtig auf ihre Arbeit konzentrieren können. Dass dies nicht der Wahrheit entspricht, sondern sogar das Gegenteil der Fall ist, wurde inzwischen wissenschaftlich bewiesen. Hunde sorgen für mehr Glücksgefühle, was die Arbeitsleistung insgesamt steigert.

Ein weiteres gutes Argument für einen Hund im Büro ist, dass MitarbeiterInnen, die die Erlaubnis dafür haben, meist weniger den Drang verspüren, das Unternehmen zu wechseln. Die Arbeitgebermarke erfährt eine Aufwertung und auch die Aufmerksamkeit in den sozialen Medien fällt positiver aus. Habt ihr also einen geselligen und braven Hund, sind eure KollegeInnen damit einverstanden und lässt der Job es zu, kann eure Geschäftsführung kaum nein zu einem neuen vierbeinigen Teammitglied sagen.

Bild: Hund Milo mit dabei in der Mittagspause
Milo sagt: Feel-Good-Manager sein ist klasse, kann ich nur empfehlen! © HERO Software / hero-software.de

Fazit

Wir sind jedenfalls sehr froh über die Möglichkeit, unsere Fellnasen mit an den Arbeitsplatz bringen zu dürfen. Sie leisten als Feel-Good-Manager täglich gute Arbeit und wir wollen sie im Büroalltag nicht mehr missen. Unsere tierischen KollegInnen sind eine große Bereicherung für das gesamte Team!

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