Gleichzeitig mahnt der Verband, klare Leitplanken nicht aus dem Blick zu verlieren. Für das SHK-Handwerk seien verlässliche Rahmenbedingungen notwendig, damit Betriebe qualifizieren, investieren und Verbraucher fundiert beraten können. „Wir werden uns konstruktiv in den tatsächlichen Gesetzgebungsprozess einschalten. Entscheidend ist, dass am Ende ein Regelwerk steht, das Modernisierung beschleunigt, Klimaziele erreichbar macht und im Alltag von Betrieben und Verbrauchern funktioniert“, so Föst.
Ganz ähnlich äußerte sich heute der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH). „Die Eckpunkte sind eine gute Grundlage, auf der sich aufbauen lässt. Zentral ist aber, sie jetzt zügig und praxistauglich in Gesetzestexte zu überführen. Entscheidend wird sein, die zugesicherte Technologieoffenheit und Wahlfreiheit bei Heizsystemen mit einer verlässlichen Förderkulisse zu hinterlegen“, heißt es in einer Mitteilung des Verbands. Und weiter: „Das Handwerk steht bereit, die Bundesregierung bei ihrem zeitlich und inhaltlich ambitionierten Vorhaben konstruktiv-kritisch zu begleiten und zu unterstützen.“