Damit die Software im Alltag wirklich hilft, sollte sie mehr können als nur hübsche Bilder erstellen. Für Fliesenleger*innen ist vor allem eine realistische 3D-Darstellung wichtig, die es nicht nur Profis, sondern auch den Kund*innen ermöglicht, die Raumwirkung gut einzuschätzen. Des Weiteren ist eine umfangreiche Materialbibliothek und Datenbank wichtig, die dir eine große Auswahl an Fliesen und Designs ermöglicht. Wenn du keinen reinen Fliesenlegerbetriebs hast, sondern auch Sanitärinstallationen vornimmst, sollte die Software auch hierfür eine Produktdatenbank enthalten.
Darüber hinaus sollte die Software nicht nur visualisieren, sondern dich auch bei der Materialauswahl, Mengenermittlung und technischen Planung unterstützen, damit du eine belastbare Planung durchführen kannst. Solche Tools sind die ideale Ergänzung für deine Handwerkersoftware, mit der du Angebote kalkulieren, Aufträge planen und terminieren sowie deine Buchhaltung managen kannst.
Wenn du den Einsatz einer Premium-Lösung planst, sollten neben realistischen Visualisierungen auch 360°-Ansichten oder sogar virtuelle Rundgänge über Virtual-Reality-Funktionen möglich sein. Nicht zuletzt sollte die Software aber auch möglichst einfach zu bedienen sein, damit der Umgang damit im Tagesgeschäft nicht zu viel Zeit einnimmt. Achte außerdem immer darauf, dass du kostenlose Testzeiträume und Demos vom Hersteller nutzt, um dich mit dem Produkt und seinen Funktionen vertraut zu machen, bevor du dafür Geld ausgibst.