Umstieg auf HERO Software: alles digital gelöst
Lea: Wie seid ihr damals auf HERO Software gestoßen? Was war der Auslöser, eine neue Handwerkersoftware auszuprobieren?
Andreas: Wir haben Ende 2024 eine neue Lösung gesucht, weil unser altes System einfach nicht zeitgemäß war und nicht richtig funktionierte. Die vorige Software war serverbasiert und auch nicht kompatibel mit unseren Apple-Geräten. HERO Software hat uns überzeugt, weil das Programm modern aufgebaut ist und auch geräteunabhängig funktioniert. Die App für Handys und Tablets war ein großer Pluspunkt.
Lea: Welche Funktionen nutzt ihr am meisten?
Andreas: Wir nutzen fast alle Funktionen der Software: Projektorganisation, Dokumentenmanagement, vorbereitende Buchhaltung, Urlaubsverwaltung und vieles mehr. Wir sind super in die Nutzung gekommen, weil die Software wirklich intuitiv und userfreundlich ist.
Lea: Wie hat euer Team den Wechsel angenommen? Arbeiten alle mit der Software?
Andreas: Der Übergang zu HERO hat wirklich gut geklappt. Wir hatten einen strukturierten Onboarding-Prozess mit mehreren Online-Terminen. Im Büro haben alle an den Terminen teilgenommen und die Monteure haben wir selbst intern geschult. Natürlich kommen ab und zu Fragen auf, aber insgesamt waren alle schnell drin.
Lea: Wo sind die Vorteile nach der Digitalisierung eures Betriebs am größten?
Andreas: Ganz klar im Informationsfluss, Teamzusammenarbeit und Datensicherheit. Durch Projektnummern, Dokumente und Logbucheinträge bleiben Projekte nachvollziehbar. Früher sind Infos leichter verloren gegangen und man hat den Überblick über aktuelle Status verloren – das passiert heute kaum mehr.
Lea: Wenn wir uns das österreichische Handwerk generell anschauen: Was würdest du sagen, wie digital sind Betriebe im Vergleich zu euch aufgestellt?
Andreas: Große Betriebe sind meist gut digitalisiert, aber viele kleine und mittlere arbeiten noch sehr traditionell. Oft fehlt das Vorausdenken und die Frage: Was bringt mir Digitalisierung? Gerade KI ist für viele noch sehr fremd – da ist Aufklärungsarbeit wichtig. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es viele andere Betriebe unserer Größe gibt, die schon genau so digitalisiert und automatisiert arbeiten.